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... auf die Welt

Wirkung

DIE "MENSCHEN DES GUTEN" ZU ERNTEN, WELCHE
DIE WELT INS GUTE VERÄNDERN WERDEN

"Hier bist du nun am Rande des Feldes, wo ICH dich hingeführt habe. Die Ernte, die du in Garben binden wirst, hat viel mehr Ähren als Meere Kies haben, denn sie sind die Generationen der kommenden Generationen" [OvA 13/7]. Wer ist zu ernten? Einen kleinen Rest "Menschen des Guten". Der weise SCHÖPFER weiss wie die Welt geworden ist und dass die Menschen, welche die Liebe, die Vergebung, den Frieden, die spirituellen Freiheit und Intelligenz pflegen, immer in der Minderheit stehen werden. Dennoch behauptet ER, dass diese "Menschen des Guten", nachdem sie eine gewisse Anzahl erreicht haben, über das unermessliche, uralte Böse hinausragen werden, so wie eine einfache Schüssel voll mit einer wirkungsvollen Farblösung einen ganzen See färben und ihm eine neue Schönheit verleihen kann.
Wenn der
Erntearbeiter allein und schwach vor dem weiten Feld steht und sich hilflos fühlt, dann trifft ihn die Verzagtheit, die Gottlosigkeit ist [OvA 13/8], so warnt ihn der SCHÖPFER, welcher die Wirkung über die Welt in den Rahmen des Glaubens, nicht in den Rahmen eines rationalisierten Unternehmens setzt. Hier erzeugt der Büsser über seine Seele hinaus auch die Gnade des Wunders, der in jeder spirituellen Handlung stets als Potential vorhanden ist.

Der Pilger von Arès gibt nicht vor, er sei vom H
IMMEL auserwählt oder besser als die anderen, sondern er verpflichtet sich in das Apostolat, so wie sich ein einfacher Mensch freiwillig bei der Feuerwehr für die Gemeinde verpflichtet, um Feuer zu löschen, wozu die Menge aufgrund ihrer Unruhe und Zwistigkeiten unfähig wären. Der Pilger von Arès ist ein Büsser, der sich um seine eigene Rettung (/Erlösung) bemüht, das Gute, d.h. die Liebe, die Vergebung, den Frieden, die spirituellen Freiheit und Intelligenz anzueignen und auszuüben, und der um der Rettung (/Erlösung) der Welt wegen sich bemüht, andere Büsser zu ernten, die wiederum das gleiche tun werden …
Dadurch, dass im Leben des Pilgers von Arès nichts reglementiert wird, sondern alles nur frei geschieht, denkt sich jeder Einzelne oder jede Gruppe seine/ihre Mission frei aus, je nach den persönlichen oder gemeinsamen Mitteln, worüber er/sie verfügt.
Die Ernte beginnt erstmal mit der persönlichen Bezeugung, wenn sich die Gelegenheit in der Familie, bei Freunden, bei der Arbeit, usw. ergibt. Danach kommt es zu kleinen oder grösseren Unternehmungen von öffentlichem Apostolat, zu der unermüdlichen Suche nach den verschiedenartigsten Begegnungen mit Menschen: Mission auf der Strasse, Konferenzen, Vorstellungen, Ausstellungen, Messen, Kolloquium, usw.
Es besteht keine Zentralorganisation für die ERNTE. Die Freiheit der Person oder der lokalen Gruppe ist so oder so das Prinzip der Wirkung über die Welt.

© Michel Potay 2008 [ Übersetzter Auszug aus der Web-Site http://michelpotay.info/index.html ]


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