DOVA


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... auf sich selber

Wirkung

DIE BUSSE IST KEINE STRENGE, SONDERN DIE ALS PERSÖNLICHE UND UNIVERSALE RETTENDE KRAFT ERLEBTE GÜTE

Die Wirkung auf sich selbst heisst die Busse. Die " Offenbarung von Arès" versteht unter Busse nicht den Gewissensbiss, sondern das Gute im Inneren als Dynamik, die sich dem Bösen widersetzen kann, welches nur solange unwiderruflich ist, wie man es für unwiderruflich hält.
Wenn eine steigende Anzahl Menschen - der
kleine Rest - die Liebe, die Vergebung, den Frieden ausüben, wenn sie die Freiheit, sowie die spirituelle Intelligenz wiederfinden, werden sie von Generation zu Generation das Böse zurückdrängen und darüber hinaus wird sich jeder eine Seele, Gottes Gnade und die persönliche Rettung (/Erlösung) geben. Durch die Busse der Menschen wird zum Schluss das Tier sterben.
Meistens ist die Güte unsichtbar, wortlos, lohnt sich sozial nicht, nichtsdestoweniger wird sie am Ende der Zeit, das Leiden und sogar den Tod besiegen, denn gut zu sein bedeutet, das Ebenbild des SCHÖPFERS wiederfinden.


Für ein humanitäres Werk zu arbeiten? Prima! Übrigens, wenn auch mehr als ein Pilger von Arès sich dessen hingibt, was ihn jedoch kennzeichnet, liegt in der persönlichen Anstrengung bei der
Veränderung seines Lebens ins Gute. "Menschen des Guten" werden stärker als das System sein, dessen Fürsten und Gesetze mit dem Regen und der Luft vergehen werden.
Der Büsser ist der Mensch der kommenden Zeit. [OvA 16/10, 30/13]
Er wird den Menschen die Welt zurückgeben.
Von nun an gewinnt der "Mensch des Guten" wenig sichtbare doch wirkliche Macht über das Böse, sowohl auf lokaler, als auch auf universeller Ebene. Woher kommen die Wunder, die sich zumal hier und da ereignen? Von der diskreten Ausstrahlung der Güte.
Man schafft sich eine Seele und rettet sich vor der Finsternis, sei es in dieser oder in der anderen Welt, indem man das Gute ausübt, egal ob man an GOTT glaubt oder nicht. Glaube und Güte gleichzeitig zu besitzen ist wundervoll, doch fehlt der Glaube, dann
rettet die persönliche Güte. In der "Offenbarung von Arès" wird "glauben" durch "tun" ersetzt.
Der Pilger von Arès ist kein Heiliger -
Der VATER allein ist heilig -, ihm werden die Schläge auch nicht erspart, dennoch hat für ihn der Spruch "All zu gutmütig, das ist dumm" keine spirituelle Bedeutung. Die Güte ist nicht die Passivität, die einem verhilft, das irdische Elend zu ertragen und das Paradies zu betreten. Passivität und Paradies existieren nicht in der "Offenbarung von Arès". Das Gute zu erlangen bedeutet, das Böse zu schwächen, um es schlussendlich zu besiegen.

© Michel Potay 2008 [ Übersetzter Auszug aus der Web-Site http://michelpotay.info/index.html ]


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