DOVA


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Das Evangelium (1974)

Wort GOTTES

JEDER MENSCH KANN FORTLEBEN WIE JESUS.
GUT ZU SEIN... DAS ALLEIN KANN EINEM RETTEN!

Der Mensch ist das freie Kind des SCHÖPFERS und demzufolge ist er Mitschöpfer der Welt. In dieser Eigenschaft haben seine Entscheidungen die Schöpfung verwandelt. Nachdem er die Normalisierung - nämlich das Gesetz und die Lebens-art und -anschauung, welche für alle vorgeschrieben wurden - geschaffen hat, sieht er zu spät ein, dass sie das Böse gleich wie das Gute ausgerüstet hat. Daher kommt das armselige Leben der Leute, die zwischen Gesundheit und Krankheit oder Tod, zwischen Wohlstand und Elend, Frieden und Zorn, Bedürfnis nach Freiheit und nach Unterdrückung, Zweifel und Überzeugung gefangen sind. Nun ist der Mensch nicht das gehaltene Vieh von einem System, das zu Unrecht für unvermeidbar erklärt wird. Ganz im Gegenteil ist er zur Individualität, zur absoluten Freiheit und zur Bildung seiner Seele berufen, indem er das Gute in Praxis umsetzt, und darüber hinaus zur Veränderung der Welt zum Guten berufen, indem er sich mit den anderen frei geschaffenen Seelen vereinigt.
Die
Rettung (/Erlösung) gilt für alle aber ihre einzige Vorraussetzung, die praktische Umsetzung des Guten (Liebe, Freiheit, Intelligenz des Herzens), bleibt nur noch einem kleinen Rest von Büssern zugänglich. Sie werden also die ganze Welt retten. Der Aufstieg des kleinen Restes evoziert den Exodus, hier geht es aber um den spirituellen Exodus aus dem universalen Bösen heraus.

Das "Evangelium Gegeben in Arès" klingt mal poetisch, mal erhaben. Es widersetzt sich den
Fürsten des religiösen oder politischen Kultes, die den Fortgang des Geistes und der Kreativität behindern. Keine Rettung (/Erlösung) ohne das Gute, ohne die absolute Gewissensfreiheit. Kein Unterschied zwischen Jesus und Muhammad. Keine Hierarchie: Du wirst keines Menschen Anführer sein [OvA 16/1]. Weder ein Gekreuzigter, noch ein Fürst, noch ein Gesetz, nicht einmal die Gnade Gottes werden das Böse überwinden und die Welt retten, sondern der gute Mensch.
Die Geschichte ist nichts als lauter
Enttäuschung: Unglück, Gewalt, Ungerechtigkeit. Doch die Geschichte kann man stoppen. Den Büssern wird es gelingen, indem sie ihr Leben über Generationen verändern werden. Keine persönliche Rettung (/Erlösung) ohne universale Rettung.
Die Güte liegt stets näher am Herzen, als man denkt.
Der Mensch ist nur seit Adam wegen der Kultur schlecht geworden. So lasst uns die Kultur übertreffen! Das "Evangelium Gegeben in Arès" ist ein anregendes Buch, so wie das gesamte WORT es damals sein sollte, bevor die Religion es entstellte, Menschenbücher hinzufügte und/oder daraus Dogmen machte. Das "Evangelium Gegeben in Arès" hält den Leser nie für einen Verdammten oder einen Idioten. Mag es an manchen Stellen sehr streng gegen das System sein, dieses WORT überlässt es jedem, über seine Rettung (/Erlösung) oder seinen Verlust (/Verdammung )zu entscheiden.

© Michel Potay 2008 [ Übersetzter Auszug aus der Web-Site http://michelpotay.info/index.html ]


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