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Der SCHÖPFER in Arès

Hist. Überblick

ES WAR, ALS WÜRDE SICH DIE MATERIE SPALTEN,
EINE ART WELTUNTERGANG

"Ich beobachtete einen aussergewöhnlichen Umsturz, hätte mir dabei unmöglich vorstellen können, dass er auf das Herankommen des SCHÖPFERS zurückzuführen sei… In der Luft prallt es mit Funk und Metall aufeinander. Ein Aufeinanderprallen zwischen der herunterkommenden Armee des GUTEN und der Armee des sich verteidigenden Bösen auf der Welt? Zu der bescheidenen Kappelle, die von einem Glanz beleuchtet wird, dessen Weiss jenseits der Physik, jenseits der Worte liegt, begibt sich der zitternde Zeuge, als sich die Stimme des SCHÖPFERS erhebt ! Diese Botschaft wird vom Zeugen " Das Buch" betitelt.

In der Nacht vom 2 Oktober 1977 wird Michel Potay von Metallschlägen, Gemurmel und einer Art Gepolter von draussen geweckt. Durch eine Fenstertür sieht er, wie die Nachtluft funkelt und blitzt. 25 Meter davon entfernt fliessen dichte, weisse Lavaströme die Mauer der Kapelle (eines in Gebetshaus umbauten Hauses) herab, welche von derselben Lava innen beleuchtet wird. Als er hineintritt, knarrt das Gebälk wie brennende oder "bombardierte" Holzstämme. Ein blendender Lichtstab richtet sich auf, woraus eine Stimme kommt. Der Zeuge schreibt die B
OTSCHAFT auf einem herumliegenden Notizblock. So finden fünf Besuche des SCHÖPFERS, Theophanien genannt, am 2., 9., 19. Oktober sowie am 9. und am 22. November, statt.
Die Sprache ist auf Französisch, aber sehr lapidar. Die Verleumder nennen sie zu Unrecht "Gebelle", denn die Aussprache ist ausgezeichnet. Den tiefen Sinn der sehr kurzen Sätze nimmt der Zeuge simultan wahr: "Ich begriff alles beim Zuhören. Der Sinn kam in mich schwallartig wie wohl riechende Dunstwolken durch die Brust oder das Herz herein, aber nicht durch den Kopf." Während der Theophanien macht der Zeuge recht anstrengende Momente durch: das
Tragen der toten Propheten auf Bahren, den Zug der Gespenste auf dem Hof, der sein Haus von der Kapelle, dem künftigen Haus des Heiligen Wortes, trennt, seine Reise in den Weltraum, den Anblick seines eigenen, sitzenden Leichnams, die schallende Ohrfeige, die er kurz vor dem Ende des Ereignisses bekommt.
1974 hatte Michel Potay keine Notizen zur Beschreibung der Erscheinungen Jesu genommen, aber auf die dringende Bitte seiner Frau hin, hat er 1977 alles detailliert aufgeschrieben: "Die Theophanien: Erzählungen, Notizen und Überlegungen des Zeugen".

© Michel Potay 2008 [ Übersetzter Auszug aus der Web-Site http://michelpotay.info/index.html ]


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