DOVA


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Die geänderte Welt

Spiritualität

DIE WELT KANN WIEDER ZUM POSITIVEN EBENBILD IHRES SCHÖPFERS,
ZU EINER GLÜCKLICHEN WELT WERDEN


"GOTT, das ist eine Begegnung, eine Begegnung zwischen dem Menschen mit sich selbst, denn der Mensch ist das Ebenbild des SCHÖPFERS. Auch wenn Sie nicht an GOTT glauben, sind Sie ihm nah, ohne es zu wissen. Wenn der SCHÖPFER über Jesus sagt: "Ich habe einen GOTT aus ihm gemacht", meint er einfach damit, dass Jesus seiner göttlichen Gaben bewusst wurde, indem er zu einem Büsser wurde, d.h. zu einem Menschen von Gütigkeit, Vergebung, Frieden, Freiheit und spiritueller Intelligenz, die er durch den Willen, so zu werden, wieder gefunden hat. Jeder von uns birgt dieses Schicksal in sich, jeder von uns kann zu einem Christen werden, wenn er zu einem "Menschen des Guten" wird. Jeder von uns ist dazu aufgerufen, sich zu verändern und die Welt zu retten."
[Bruder Michel, Cirque d'Hiver Paris, 1990]

Die Wahrheit liegt darin, dass sich die Welt verändern muss! Um diesen Vers dreht sich die gesamte " Offenbarung von Arès". Diese Veränderung wird durch einen kleinen Rest von Menschen zustande kommen, die ihr Leben geändert haben werden: Der Mensch, der aufhört zu sündigen … die Feier … passen etwa nicht Freude und Schmuck zu dem, der sein Leben verändert hat [OvA 30/11]?

Die "Offenbarung von Arès" fordert den Menschen auf, diese Welt des Bösen in eine Welt des Guten zu verändern. Dennoch schlägt sie kein genaues soziales und wirtschaftliches Modell vor, sofern es nicht auf der Basis einer herrschenden Macht mit Gesetzgebung und Unterdrückung funktioniert, sondern auf der der Liebe, der Achtung vor der Freiheit und der Intelligenz. Die
Versammlungen allein üben über sich selbst Kontrolle aus. Sie sind Versammlungen freier Menschen: Sie sind nämlich frei, ein- oder auszutreten und in Liebe und Weisheit in der Organisation ihrer Wahl zusammen zu funktionieren. Auf dieser Grundlage von Liebe und Freiheit kann dem Kapitalismus dem Kommunismus gleichwertig sein und mit ihm oder mit jedem anderen System in Verbindung stehen, das sich der Mensch aussuchen wird. Dies ist nicht die Sorge des SCHÖPFERS, sondern es betrifft den Menschen, seine Kreativität und seine eigenen Berufungen. Keiner kann sich einem anderen aufdrängen. Der gute Richter ist der Richter, der seine Zunge isst, der nicht nach einem Gesetz, sondern nach Liebe und Weisheit seine Entscheidung trifft.
Die Welt des Guten liegt noch weit entfernt -
vier Generationen werden nicht ausreichen, um sie herbeizuschaffen - aber sie ist keine Utopie. Sie wird die Frucht des Menschenwillens sein, den die "Offenbarung von Arès" erweckt.

© Michel Potay 2008 [ Übersetzter Auszug aus der Web-Site http://michelpotay.info/index.html ]


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