DOVA


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Die Offenbarung von Arès

Wort GOTTES

DAS EVANGELIUM GEGEBEN IN ARÈS (JESUS, 1974)
DAS BUCH
(DER SCHÖPFER, 1977)
ZWEI STYLARTEN, EINE EINZIGE WAHRHEIT


Warum erreichte die "Offenbarung von Arès" zwei Mal den Zeugen, zunächst durch Jesus,
dann 44 Monate später durch den S
CHÖPFER und auf zwei so verschiedene Weisen, dass
sie zueinander fremd scheinen?
Auf diese häufig gestellte Frage antwortet Michel Potay folgendes: "1977 während der
Theophanien, die von vorne herein sehr anstrengend waren, verstand ich, dass ich sie physisch und psychologisch nicht hätte ertragen können, hätte mich Jesus 1974 nicht darauf vorbereitet. Als sich der SCHÖPFER in eine Art hausgrosser brennender Dornbusch offenbarte, war es so weit entfernt von all dem, worauf ein einfacher Gläubiger wie ich gefasst sein konnte, weit entfernter noch von der schon sehr überraschenden Erscheinung Jesu!" (Gespräche, Nantes 1981).
Die beiden Teile der "Offenbarung von Arès" haben im Allgemeinen denselben Sinn, stellen jedoch zwei Tiefenebenen vor, die der W
AHRHEIT eine besondere Tiefenwirkung verschaffen, welche vom HIMMEL beabsichtigt sein mochte.

Die "Offenbarung von Arès" beinhaltet:


Kurz vor seiner letzten Erscheinung 1974 sagte Jesus dem Zeugen: Du wirst sagen können:
"
Ich habe GOTT gesehen". Da der Zeuge schon in dem langen WORT, das er seit dem 15 Januar 1974 aufschreibt und in den bedeutungsschweren Fragen, die es aufwirft, ertrinkt, wird er erst am 2. Oktober den Sinn dieser Worte verstehen. Erst dann wird er endgültig anerkennen, dass Jesus im Widerspruch zu den kirchlichen Dogmen kein eingefleischter GOTT ist. Jesus ist lediglich ein Prophet.

1974 betitelt Bruder Michel das von Jesus, dem Autoren der biblischen Evangelien, erhaltene W
ORT mit "Das Evangelium Gegeben in Arès". Was aber die Theophanien von 1977 betrifft, suchte er ziemlich lange nach einem Titel. "Theophanien" kam ihm für die Öffentlichkeit zu unverständlich vor. Er entschied sich für "Das Buch" in Anlehnung auf den Vers: "Du öffnest endlich das RECHTE BUCH" [OvA I/11]

© Michel Potay 2008 [ Übersetzter Auszug aus der Web-Site http://michelpotay.info/index.html ]


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