DOVA


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Die Pietät

Wirkung

DAS AUGE ÖFFNET SICH [OVA XXVIII/27] DURCH DAS GEBET UND ES SIEHT, WAS ZU ERFÜLLEN IST: SEIN LEBEN UND DIE WELT ZUM GUTEN VERÄNDERN

"MEIN WORT auszusprechen, um Es zu erfüllen, das ist die wahre Pietät" [OvA 35/6]

Die Hoffnung (der Glaube) der Pilger von Arès fusst in keiner Religion. Sie lässt sich in der Handlung zusammenfassen, um sich selbst und die Welt zu spiritualisieren, mit anderen Worten um das Gute in sich festzusetzen und daran zu arbeiten, das Gute in der Welt festzusetzen.
Auf Grund dieser Tatsache
ist die Pietät der Pilger von Arès anders als die der Religionen.

Für die Religion gibt es drei Arten von Gebeten: Das Lob G
OTTES, die Verehrung der HEILIGEN SCHRIFTEN und Gegenstände (und der Heiligen für manche), die Bitte oder die Anflehung. Der Pilger von Arès verachtet nicht diejenigen, die auf solche Weise beten, denn es ist selbstverständlich, dass der aus Freude jubelnde Mensch lobpreisen und dass der leidende oder beängstigte Mensch bitten oder anflehen will. Aber jeder weiss, dass das Loben, Verehren oder Anflehen weder die Schrecken der Kriege, der Plünderungen und Beraubungen verhindert haben, noch die persönlichen Leiden und Sorgen, welche so viele Aufrufe zum Erbarmen verursacht haben.
Das Böse besteht fort trotz Milliarden von Gebeten, weil die Menschheit ihr eigenes Böse verursacht und weil sie nicht durchs Beten das Böse beseitigen wird, sondern dadurch, dass sie gut wird.
Aus diesem Grund bringt die " Offenbarung von Arès" die Pietät auf die einfache, alltägliche Lektüre des W
ORTES zurück, mit der Absicht, dass man nie vergisst, was zu erfüllen ist: ein Büsser zu werden (gut werden) und andere Büsser zu ernten.

Der
VATER des UNIVERSUMS ist das einzige Gebet, wofür Worte und Frequenz genauer erklärt werden: "Drei Mal am Tag, einmal in der Nacht" [OvA 12/5], als einzige Ausnahme zum Prinzip der Freiheit der wahren Pietät. Von diesem Gebet ausgenommen erklärt die "Offenbarung von Arès" jede Form von Pietät für gültig (s. den sehr schönen Vers 25/6), sobald sie den Menschen dazu treiben, das Gute zu erfüllen, die Liebe, die Vergebung, den Frieden, die spirituellen Freiheit und Intelligenz sich anzueignen und zu verbreiten. Die Pilger von Arès bevorzugen die Einfachheit und Formen, die einen am besten helfen, einen Menschen der kommenden Zeit zu bleiben. Das Gebet ist kein Monolog zum HIMMEL, sondern ein Repetitorium, das ständige Andenken daran, dass man sein Leben und die Welt verändern soll.

© Michel Potay 2008 [ Übersetzter Auszug aus der Web-Site http://michelpotay.info/index.html ]


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