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Die Pilger von Arès

Pilgerschaft

INFORMELL, UNMESSBAR UND SICH AUF EIN PAAR MISSIONEN BESCHRÄNKEND: DIE VERSAMMLUNG

Die " Offenbarung von Arès" nennt zumal Versammlung alle Menschen auf der Welt, die Gutes tun, zumal reduziert ihren Sinn auf den kleinen Rest: die Pilger von Arès. Dem SCHÖPFER ist in der tat jeder Gedanke von Religion oder Kategorie fremd. Ähnlicherweise nennt ER Rasse alle "Menschen des Guten", weil ER keinen Unterschied zwischen den Rassen im engen Sinne macht.
Auf der Tatsache, dass die Versammlung jeden Menschen allein und frei vor der W
AHRHEIT ansieht, so wie Michel Potay allein und frei vor Jesus und dem SCHÖPFER stand, ist zurückzuführen, dass die Versammlung der Pilger von Arès weder Struktur, noch Hierarchie, noch Dogma, noch Zwang innehat, ausser der Logik der Busse und dem Bewusstsein eines jeden, was durch die "Offenbarung von Arès" ins Licht gestellt wird.
Die Versammlung enthält den Geist vom Existentialismus und von Pascal, denn ein
Volk von Leben und Glauben entsprechen nur der Notwendigkeit des Guten in seinem Innersten und des Guten auf der Welt.

Man versteht die Versammlung besser, wenn man begreift, was ein Pilger von Arès ist:
ein hoffnungsvoller Mensch, meistens ein Gläubiger und Betender, der aber im spirituellen Sinn
frei ist, denn das Gute, welches sich durch die persönliche Busse erschaffen lässt, kann nur in einem Menschen entstehen, der sich von jeder festhaltenden Voreingenommenheit und von jedem Vorurteil gänzlich befreit hat. Die befreiende Auswirkung des SCHÖPFERS WORTE findet im Innersten der Person statt, demzufolge gilt bei dem Pilger von Arès wie bei jedem Menschen das eigene Gewissen als Gericht. Der Verweis auf den Pilger von Arès bezieht sich nicht auf eine Organisation, sondern auf das WORT von Arès und auf das Wort des Zeugen.
In der Versammlung gibt es weder Einschreibung, noch Einweihung.
In der grossen Mehrheit bilden die Pilger von Arès eine formlose, gesellschaftlich unauffällige Menge unbekannter Anzahl (Diese Lage wird in einer nach Statistiken hungrigen Welt häufig wenig verstanden). Es ist die Versammlung auf Einzahl.
Versammlungen auf Mehrzahl bezeichnen die kleine, auffindbare Minderheit der Pilger von Arès, derjenigen, die sich dafür entscheiden, Missionen zu bilden, deren Apostolatformen Vereinigung und aktive Sichtbarkeit verlangen.
"Die Pilger von Arès stellen einen auf dem Bach der Welt schwimmenden Stamm dar, dessen kleiner aufgetauchter Teil, die eingetauchte Masse versteckt, welche mir unbekannt ist, die jedoch einen ungeheuren Vorrat an Hoffnung auf Erden ausmacht."
[Bruder Michel]

© Michel Potay 2008 [ Übersetzter Auszug aus der Web-Site http://michelpotay.info/index.html ]


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