DOVA


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Endzweck

Spiritualität

LEBEN NACH DEM TOD
UND NEUE WELT AM ENDE DER ZEIT, DORT,
WOHIN ALLE MENSCHEN ZUSAMMENLAUFEN

Wer Gedanken, Kreativität, Intuition, die Gefühlswelt mit ihrem unsichtbaren Räderwerk, das ausser- gewöhnliche Leben jenseits des Körpers beobachtet, worüber schon der lebendige Tier-Mensch verfügt und sich dabei schlichtweg von der allgemeinen Biologie trennt, sieht ein, dass der Tod unmöglich Vernichtung bedeuten kann.
Aber in Arès zeigt einem der SCHÖPFER mehr darüber: Die Wirklichkeit nach dem Tod.
1974 schickt E
R den Zeugen in die Finsternis hinein, in die öde Welt, wohin natürlich alle münden, die seelenlos (als Gespenster) sterben: Der Begriff der Verdammung existiert nicht. Man ist als Toter, was man bei seiner Lebzeit war.
1977 schickt E
R den Zeugen in die zeitlose Welten hin, in das blaue Feuer, wohin (nach einer mühsamen Anpassungsphase an das fleischlose Leben) diejenigen münden, die sich dadurch eine Seele geschaffen haben, dass sie sich bemühten zu "Männern und Frauen des Guten" zu werden.
Da das irdische Leben provisorisch ist, wird irgendwie das Leben ausserhalb des Körpers bis zur Rückkehr des Guten ebenso provisorisch sein.


Es besteht ein Leben nach dem Tod aber der Tod ist eine Abnormität.
So sprach der Filmemacher Pasolini: "Nicht etwa, dass die Toten nicht sprechen, es liegt nur daran, dass wir uns abgewöhnt haben, auf sie zu hören". Doch erfährt Bruder Michel den Tod nicht etwa über die Toten, sondern über seinen eigenen, vorzeitigen Tod.
"Wir überleben, doch selbst den wie Früchte auf gütigen Menschen gewachsenen Seelen kostet es mehr oder weniger Mühe außerhalb des Fleisches, weil der Mensch für ein vollständiges Leben gedacht ist, samt
Fleisch, Geist und Seele. Das Auseinanderfallen ist auf die allgemeine Sünde zurückzuführen, eine allgemeine Verrottung, wogegen das Fleisch recht empfindlich ist. Der Geist überlebt es, aber schlecht, wird aber zu einem Gespenst reduziert. Allein die Seele als existenzielle, durch Güte entstandene Frucht hält es aus, aber sie sucht stets nach ihrem Fleisch, nach dem leeren Tabernakel des toten Menschen. Deshalb gilt das Verzichten auf das Böse als ein Unterfangen für die universale Rettung (/Erlösung), welches in der Zwischenzeit eine Überlebensseele schafft."

Jedes Zeichen von Güte auf Erde stellt an sich die Dämmerung des TAGES dar, an dem Eden wieder zum Lebenserwachen wird.
Jesus, der in Arès in seiner wiederhergestellten Person, in Fleisch, Geist und Seele erscheint, bringt den Beweis, dass der ideale "Mensch des Guten" wohl auferstehen kann. Der TAG, an dem es weder Tag, noch Nacht geben wird, dementsprechend weder Leiden, noch Tod, ist keine Utopie. Vereinigen sich die "Menschen des Guten", der kleine Rest, dann werden sie den Anbruch dieses GlücksTAGES ermöglichen, nachdem Generationen sich damit abgemüht haben, Liebe, Vergebung, Frieden, die absolute Freiheit und spirituelle Intelligenz wiederzuerlangen.

© Michel Potay 2008 [ Übersetzter Auszug aus der Web-Site http://michelpotay.info/index.html ]


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