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Jesus in Arès

Hist. Überblick

VOM 15. JANUAR ZUM 13. APRIL 1974 EIN GANZ ANDERER JESUS
ALS DER ÜBLICHE "GOTT"


"Warum haben Sie ihn nicht fotografiert und auf Band aufgenommen?" so fragen Rationalisten und Spötter? Darauf antwortet Michel Potay, der Bruder Michel: "Angesichts eines solchen Ereignisses, welches eine heftige Erschütterung auslöst, fallen einem die einfachsten Gesten auf Erden nicht ein. Nichtsdestoweniger haben religiöse Bilderbogen eine falsche Bildvorstellung von Jesu Körper eingeprägt und der Religionsunterricht eine falsche Vorstellung über seine Worte festgelegt." Jesus ist nicht GOTT. Er ist nur Mensch. In der Tatsache aber, dass ein einfacher Mensch dem Tode nur deshalb entkommt, weil er absolut gütig geworden ist, und dass er im verklärten Zustand irgendwo
im Weltraum lebt, von wo aus er wiederkommen kann, liegt der erhabenste Beweis des Fortlebens (nach dem Tod)." (Bruder Michel)


Am 14 Januar verbringt
Michel Potay den Tag mit Elektroarbeiten im Haus. Abends ist er so erschöpft, dass er nur mit seinem Unterhemd ins Bett fällt, ohne sich ein Pyjama anzuziehen. Während der Nacht wird er durch ein phosphoreszierendes, im ganzen Zimmer ausstrahlendes Leuchten und durch eine Stimme: "Komm, geh dahin…!" geweckt. Halbnackt und so verwirrt, dass er darüber die Kälte vergisst, tastet er sich im baubefindlichen Haus vorwärts, auf der Suche nach dem Ort, woher die Stimme kommt. Er stösst auf einen in der Finsternis leuchtenden, sehr großen Mann (beinahe 2m), der unter einer hautengen Tunika sehr muskulös aussieht, mit dem edlen Gesicht eines Orientalen um die Vierzig, mit Bart und dichten Augenbrauen. Erschüttert zieht Michel Potay an seinem Unterhemd, um seine Nacktheit zu verstecken, fällt alsdann auf die Knie. Er hält ihn für die Erscheinung eines Menschen aus der alten biblischen Zeit, von Beduinenleben, Abraham vielleicht. Erst später, als er die Narben der Nägel auf den Unterarmen und auf einem Bein sieht, versteht er, dass es sich um einen Gekreuzigten handelt, um Jesus !

Jesus, wenn auch als übernatürliches Wesen, steht leibhaftig da. Er spricht perfekt Französisch. Er erscheint an einer sonderbaren Stelle, die als Lager für Baumaterialen und als Werkstatt dient. Anfangs schreibt der Zeuge seine Worte mit einem Zimmermannsbleistift auf Gipssäcken. Später, als er versteht, dass sich diese Besuche wiederholen werden, hält er eine Schreibgarnitur bereit. Jesus bewegt sich, aber er lässt sich nie von Hinten sehen. Er berührt den Zeugen, beeindruckender noch wirkt sein Blick. Der Zeuge berichtet: "Er las in mir, sah in mir jede Schändlichkeit. Dann habe ich gewusst, was es bedeutet, ein Sünder zu sein."

© Michel Potay 2008 [ Übersetzter Auszug aus der Web-Site http://michelpotay.info/index.html ]


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