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Leitgedanken

Spiritualität

RELIGION, POLITIK UND GESETZE HABEN DAS BÖSE NICHT ÜBERWUNDEN, DOCH DIE SEELE WIRD ES ÜBERWINDEN

Die " Offenbarung von Arès" ist kein Big-Bang. Kein neuer Planet ist von ihrem Eindringen hervorgegangen. Die Wahrheit gibt nur das wieder, was sie schon vorher gegeben hat, wobei sie die verfälschten Ideen korrigiert und die verborgenen Ideen aus der Vergessenheit ausgräbt.
Der übernatürliche Charakter dieser Offenbarung, auch ein Gedanke an sich, macht aus ihr eine Grundlage von aussergewöhnlicher Macht zum Nachdenken und Handeln. Eine Botschaft von solcher Tragweite kann schwer zusammengefasst werden. Hiermit ein Gedankenschema:


  • Der SCHÖPFER und sein Bote, der auferstandene Mensch Jesus existieren für wahr.
  • Der Mensch, das Kind des SCHÖPFERS, wurde nach dessen Ebenbild, das auf Freiheit beruht, geschaffen, und ist somit völlig frei vom Bösen, Leiden und Tod, oder umgekehrt frei vom Gutem, Glück und der Zeit.
  • Adam kontrolliert nicht wie erhofft das Böse, das sein System ausgelöst hat, und sich überall niederschlägt: Zufall, Elend und Tod sind Merkmale davon.
  • Das Böse oder die Sünde sowie der Tod bilden nicht das unumgängliche Schicksal des Menschen.
  • Wenn auch noch unauffällig, der potentielle Sieg über das Böse besteht in der Form der Seele.
  • Die Seele wird nicht mit dem Menschen geboren. Sie entsteht aus seiner Güte. Man muss also die Anzahl der "Menschen des Guten" oder der Büsser vermehren, die allein das Böse und den Tod im Allgemeinen überwinden werden, davon abgesehen, dass sie individuell der Finsternis entkommen werden, in der Erwartung des TAGES.
  • Adam, der von einem bestehenden Sterblichen zum Unsterblichen geschaffen wurde, kehrte freiwillig zum Tod um, gab sich einer sonderbaren Berufung zum Unglück hin. Nun liegt das Glück in der niemals zu entzweienden Vereinigung von Fleisch, Geist und Seele. Aber aufgrund des allgemeinen Bösen fällt man auseinander, das Fleisch leidet und stirbt in jedem Alter, der Geist verkalkt, und sogar die Seele müht sich jenseits des Todes ab, wenn man überhaupt ausreichend Güte bewiesen hat, um sie zu schaffen.
  • Der VATER leidet mit jeder leidenden Kreatur. Im Leiden wie in Liebe ist wohl der Mensch das Ebenbild des SCHÖPFERS. Das Leiden des Vaters liegt nicht in der Aufopferung der angeblichen zweiten Person der Dreifaltigkeit (d.h. des mythischen Dogmas des "Sohnes"), sondern in dem ständigen, gegenseitigen Durchdringen von SCHÖPFER und Geschöpf.
  • Die Dreifaltigkeit (Dogma des dreiköpfigen GOTTES) des Christentums existiert nicht.
  • Das dauerhafte Gute wird nicht von den Fürsten der Religion oder der Politik und deren Gesetz kommen. Das Gute wird nur aus der spirituellen Wiedergeburt durch Liebe, Güte, Vergebung, Frieden, Freiheit und spirituelle Intelligenz entstehen.
  • Eine glückliche Welt hat keinen Anführer. Sie gibt jedem die absolute Freiheit wieder, insbesondere der Frau, ihrem besten Vertreter des Friedens und des Glücks.
  • Die Heirat (Eheschliessung) entsteht aus der Liebe, nicht aus einem Einvernehmen. Durch die Miniwelt, die sie schafft und durch ihre Freuden prophezeit die Ehe die veränderte Welt sowie die Ewigkeit.
  • Dort, wo der Ehebruch die Ehe, die Grundzelle der Gesellschaft, zerbricht, geht die Welt in die Brüche.
  • Die Büsser (der kleine Rest) werden während der Generationen von Busse und Büsserernte auf schlaue Art und Weise verstreut bleiben (die Inseln), damit sie den Schlägen des Bösen nicht ausgesetzt werden, welches sich massiv gegen sie organisieren wird (der Rochen).
  • Der Tag des zurückgekehrten Edens wird keine vom VATER beschlossene Apokalypse sein, sondern das natürliche und logische Ergebnis des langwierigen Kampfes eines kleinen Restes gegen das Böse.


© Michel Potay 2008 [ Übersetzter Auszug aus der Web-Site http://michelpotay.info/index.html ]


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