DOVA


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Wie wird man Pilger ?

Pilgerschaft

ALLES GESCHIEHT DURCH NATÜRLICHE ZUSTIMMUNG.
DIE WAHRHEIT KOMMT AUF EINEN BESÄTEN ERDBODEN.
JEDER GUTE WEIZEN WIRD FRÜHER ODER SPÄTER GEERNTET.

"Die Aussaat ist erfolgt [OvA 14/1] (durch den SCHÖPFER im Herzen seiner Geschöpfe). ICH schicke dich nicht zu der Aussaat, sondern zu der Ernte. [OvA 6/2]."
Deswegen sind die Pilger von Arès seit 1974 nicht bekehrt sondern erweckt worden. Das spirituelle Leben und dessen Zuneigungen, die im Unbewusstsein begraben lagen, werden durch die Entdeckung der " Offenbarung von Arès" neubelebt.
Einer von ihnen sagte sogar zum Bruder Michel: "Als ich eines Tages auf dem Weg zum Klo war, habe ich mir ein Buch einfach so zum Zeitvertreib geschnappt. Es war "
Die Offenbarung von Arès", die ich nicht kannte. Und in diesem plumpen Abort habe ich das Licht, meine wahre Menschenberufung entdeckt. So bin ich zu einem Büsser geworden."

Keine Formalitäten, keine Einweihung. Die Integration geschieht auf natürliche Weise durch die Verpflichtung des Bewusstseins, womöglich durch die gegenseitige Beeinflussung mit einer lokalen Versammlung. Die Religionen bilden ihre Getreuen durch Religionsunterricht oder Religionsschule aus. Die Sekten bekehren ihre Anhänger durch manchmal langwierige Einweihungen. Bei den Pilgern von Arès kommt das L
ICHT im Allgemeinen spontan durch die Entdeckung von der "Offenbarung von Arès" zutage. Zwar wird der Pilger von Arès sein Leben lang aus diesem übernatürlichen Wort lernen, doch wird er unverzüglich oder sehr rasch durchdrungen. Es handelt sich um einen Aufruf, um eine Erleuchtung.
Auch wenn dieser
Aufruf eine Phase von Erforschung und Schulung für das spirituelle Leben auslöst, so wie es den Fall für Michel Potay 1974 war, erfolgt die Wirkung des spirituellen Lebens unverzüglich wie der Aufruf an die Apostel: "Kommt! Ich werde aus Euch Menschenfischer machen." [Lukas 5,10]. Zu Beginn wird der Pilger von Arès Menschenfischer von sich selber, indem er in die Busse tritt.
Hier geht es um die persönliche
Busse, um das lebenslange, durchzuhaltende Anstreben nach der Anschaffung und Ausübung des Guten: Liebe, Vergebung, Frieden, spirituelle Freiheit und Intelligenz und die Bestrebung danach, auf unzählige Weise den Erntearbeiter von anderen Büssern zu werden, was den Pilger von Arès kennzeichnet. Dies ist in den Kategorien der Soziologie nicht einzugliedern. Daher bleibt die Versammlung der Pilger von Arès für das System ein Geheimnis.
Nichtsdestoweniger vereinigen sich manche Pilger, um Missionsgruppen, in Zeiten und Orten zu gestalten, wo das Apostolat Sichtbarkeit und vereinigte Aktion verlangt.

© Michel Potay 2008 [ Übersetzter Auszug aus der Web-Site http://michelpotay.info/index.html ]


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